Robert Lechner - CEO und Profi-Rennfahrer
Begonnen hat Robert Lechner seine steile Motorsport-Karriere im Alter von 12 Jahren. Kein Wunder: Der 1994 tragisch verunglückte Formel 1-Pilot Roland Ratzenberger war Roberts und Walters Babysitter, in weiterer Folge motivierten Robert erfolgreiche Racer wie Alexander Wurz, selbst zum Lenkrad zu greifen. Formel Ford, Formel Renault, Deutsche Formel 3 - überall feierte er Siege und Titel, wurde mehrmals zum „Rookie des Jahres" gewählt und kämpfte in England als einer der besten Nachwuchsfahrer gegen spätere Formel 1-Piloten wie Jenson Button und Mark Webber. Der Lohn: Die Aufnahme in den Motorsport-Kader von "Auto, Motor & Sport".
Nach einem erfolgreichen Formel 3-Jahr in Japan als Toyota-Werksfahrer wechselte Robert Lechner 2001 in die Tourenwagen-Szene. Für das ehemalige Formel 1-Team Zakspeed wurde er hinter Rennlegende Johnny Cecotto Vizemeister in der V8-STAR-Serie und feierte dabei in einer Saison drei Siege.
Für Aston Martin fuhr Robert in der FIA-GT Weltmeisterschaft und startete mehrmals bei den Langstrecken-Klassikern in Spa-Francochamps und auf der Nürburgring-Nordschleife. Auf dieser legendären Rennstrecke holte er 2002 gemeinsam mit Teamkollege Pedro Lamy auf einer Dodge Viper den Gesamtsieg und feierte damit seinen bisher größten Erfolg.
In seiner zweiten Funktion als Unternehmer und Geschäftsführer der Lechner Racing GmbH ist Robert nicht weniger erfolgreich. In nur wenigen Jahren gelang es ihm, Lechner Racing als international anerkannten Full-Service-Agentur für die Automobil- und Reifenindustrie zu positionieren.


